Ausflug der 4. Klassen nach Windisch

 

Mit dem Car sind wir nach Windisch AG gefahren. Dort trafen wir eine verrückte Römerfrau. Sie erklärte uns viel über das römische Reich und wie sie lebten. Wir gingen danach in eine Scheune in der es ein nachgestelltes Lager der Römer hatte. Sie hat uns viel Neues über die Römer-Kultur erzählt und auf einer grossen Landkarte das Römerreich gezeigt. Anhand von verschiedenen Gegenständen mussten wir herausfinden, in welchem Teil des Legionärslager diese gebraucht wurden. Danach sind wir in einen Hintergarten gegangen. Dort mussten wir mit Ziegelsteinen einen Bogen machen der hält. Zwei von drei Bögen haben gehalten. Die Frau hat dann noch so eine Bronze Wasserleitung darauf getan. Die Bögen haben gehalten und einen Krug Wasser darauf geleert. So konnten wir sehen, wie die Wasserleitungen im Römerreich funktionierten. Zurück im Römerlager haben wir mit Federn und Tinte auf Papyrus geschrieben. Papyrus ist eine Pflanze die getrocknet wurde und dann geflochten. Dann sind wir rausgegangen und haben im Park unser selbstmitgebrachtes Mittagsluch gegessen.

 

Nach dem Mittagessen  machten wir eine spannende Spieltour. Verschiedene Römerthemen wurden an den 9 Posten vorgestellt. Zum Beispiel die römische Küche, Bäder, der Wachturm, die Wasserwege und das Wassersystem. Wir wurden in 4er bis 5er Gruppen eingeteilt.  Zu Beginn der Tour wurden wir mit einer Zeitmaschine in die Römerzeit gebracht. Dort bekamen wir den Auftrag  das Rätsel von Neptun dem Wassergott zu lösen. Nur so wird das Wasser im Römerreich wieder durch die Leitungen sprudeln und der Fluch wird enden. Die  Spieltour war sehr spannend und auch ein bisschen gruselig. Wir hatten Kopfhöher mit einem Display. Da hörten wir Diana rufen: Wasser, Wasser! Ich brauch Wasser. Diana war ein Baum. Alle mussten lachen. Dann liefen wir weiter. Doch mitten auf dem Weg sahen wir eine komische Unterführung. Wir wollten zuerst nicht hineingehen, weil die Unterführung  sehr geheimnisvoll war. So kamen wir an vielen interessanten Posten vorbei.  Als wir alle Posten besucht und gelöst hatten, mussten wir das Wasser dem Gott Neptun opfern. So konnten wir das Rätsel lösen und wir alle wurden vom Fluch befreit.

Müde, zufrieden und mit ganz viel neuen Eindrücken und Wissen über das Römerleben sind wir am späten Nachmittag Richtung Wollerau gefahren.

 

Bilder zum Anlass 1

 

Bilder zum Anlass 2