Wintersporttag der 6. Klassen

 

Hinfahrt nach Sattel

Die Hinfahrt nach Sattel hatte Höhen und Tiefen, eines der Höhen war sicher mal die Vorfreude aufs Skifahren, aber es gab leider auch Tiefen wie das Busfahren. Beim Busfahren wurde es mir und meinen Kollegen ein bisschen übel, weil wir stehen mussten und nicht nach vorne sehen konnten.


Ankunft im Skigebiet Hochstuckli

Die Ankunft war toll. Zuerst bekamen wir eine Karte für die Skilifte. Wir stiegen in eine farbige Gondel ein, die uns ins Skigebiet gebracht hatte. Dann machte Frau Steiner mit uns Aufwärmübungen, das war z. B. das Hüpfen mit den Skis und Snowboards oder das Boxen, und erst danach durften wir losbrausen.


Der Funpark

Der Funpark war nicht gerade der grösste, aber es reichte alleweil, um Spass zu haben. Wir hatten den ganzen Park für uns alleine. Aber die Sache hatte einen Haken und der war, wir mussten immer an einen Lift anstehen, wo gefühlsmässig 100 Leute anstanden. So hatten wir uns entschlossen, immer wieder hoch und runter zu laufen. Wir machten auch einige Videos, die wirklich gut geworden sind, na ja, wir hatten das Video zuerst geschnitten. Da gab’s ein paar verrückte Jungs, die Tricks präsentierten, natürlich vollkommen ungefährlich .


Das Mittagessen

Zum Mittagessen gab es Makkaroni mit Ragout (Tomatensauce mit Fleisch drin) das Raghu war sehr lecker, aber die Makkaroni leider nicht so, zum Trinken gab es Coca-Cola Zero.


Die Heimfahrt

Nach dem Mittagessen durften wir noch ein bisschen Ski und Snowboarden gehen, aber leider mussten wir bald die Heimreise antreten. Zuerst galt es, die Talabfahrt zu meistern. Als es alle geschafft hatten, stiegen wir in den Bus ein und fuhren Richtung Bahnhof Biberbrugg. Dort verpassten wir leider den Zug und kamen ungefähr eine halbe Stunde zu spät nach Hause. Aber alles nahm am Schluss ein gutes Ende.


L. G. (6. Klasse b)

 


Diese Woche, am Donnerstag gehen die Klassen 6A / 6B / 6C schlitteln, Ski fahren oder snowboarden. Wir alle hoffen, dass das Wetter hält. Wir wollen den Tag richtig geniessen, und vielleicht schmilzt der Schnee schon bald wieder weg. Aber Hauptsache ist, dass wir am Donnerstag den Wintertag durchführen können. Ich hoffe, es klappt, und wir geniessen es mit unserem Lehrer und den beiden anderen Parallelklassen.

Im Restaurant Mostelberg werden wir uns verpflegen, dies befindet sich in der Skiregion Sattel-Hochstuckli. Falls es nicht klappen würde, wir hätten auch noch Ersatzdaten. Wir freuen uns alle auf diesen Skitag und hoffen auf herrliches Winterwetter. Dies ist ziemlich sicher, dass das unser letzter Wintersporttag mit Herrn Büsser ist. Denn wir 6. Klässler verlassen im Sommer die Primarschule, und es geht weiter in die Oberstufe. Aber es ist noch nicht so weit, wir müssen jetzt noch lernen, Freude haben und es geniessen.

Mein Motto: „Wir alle sind nicht perfekt, aber sind „verdammt“ nahe dran.“


A.A. (6. Klasse b)

 

 

Ein traumhafter Tag

 

Als die Klassen 6A, 6B und 6C in Ski-, Snowboard- und Schlittelmontur am Bahnhof Wollerau auf den Zug warteten, war es bitterkalt. Unsere Finger glichen „Wienerli“, denn sie waren rot und starr. Als dann der Zug in den Bahnhof einfuhr und wir einstiegen, waren auch unsere Ohren so rot wie Tomaten. Der Zug brachte uns nach Biberbrugg, und der Bus fuhr uns dann direkt vor die Talstation der Gondelbahn Sattel- Hochstuckli. Als wir in den Gondeln herauffuhren, gab es oben noch ein paar Infos von den Klassenlehrern. Anschliessend durften wir uns in den Gruppen, die wir in der Schule zusammengestellt hatten, auf die Piste wagen. Als Erstes ging meine Gruppe ein bisschen das Skigebiet auskundschaften und wir merkten schon bald, dass uns von den vier (inklusiv Gondelbahn) Liften, die „Schlussabfahrt“ und den „Hochstuckli“ am besten gefiel. Nachdem wir zum Mittagessen im Gasthaus „Mostelberg“ Spaghetti Bolognaise genossen hatten, fuhren wir immer an unseren Lieblingsliften. Zum Schluss kurvten noch alle zusammen die Abfahrt runter. Unten stiegen wir in den Bus und fuhren nach Biberbrugg. Als wir aber am Bahnhof ankamen, fuhr uns der Zug vor der Nase weg und wir mussten einen andern nehmen, der uns nach Samstagern brachte. Dort holte uns dann der Bus ab und chauffierte uns zum Wollerauer Bahnhof, wo wir dann ohne Verletzte, aber mit dreiviertel Stunden Verspätung, eintrafen. Als ich Zuhause ankam, sagte ich zu meinen Eltern: „Das war ein super Skitag.“

L.C. (6. Klasse b)


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